<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.hvd-mv.de: RSS-Feed</title>
		<link>http://www.hvd-mv.de/</link>
		<description>Aktuelle Informationen und Meinungen des HVD Mecklenburg-Vorpommern</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>www.hvd-mv.de: RSS-Feed</title>
			<url>http://www.hvd-mv.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.hvd-mv.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Informationen und Meinungen des HVD Mecklenburg-Vorpommern</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 21:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Positive Resonanz wächst</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/positive-resonanz-waechst/0cb469c74a/</link>
			<description>Am Samstag kam in Rostock der Vorstand des HVD Mecklenburg-Vorpommern zur zweiten Sitzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag kam in Rostock der Vorstand des HVD Mecklenburg-Vorpommern zur zweiten Sitzung der aktuellen Wahlperiode zusammen. </p>
<p class="bodytext">Die Diskussionen der Sitzung bezogen sich auf die Situation religiöser und nichtreligiöser Gruppen im Land, aktuelle Chancen des Landesverbands bei der Bekanntmachung eigener Inhalte sowie die Fortentwicklung von Entwürfen attraktiver Alternativen zu vorhandenen Angeboten.</p>
<p class="bodytext">Alexander Rabe, Vorsitzender des Landesverbands, zog dabei eine optimistisch stimmende Bilanz zu den bisherigen Aktivitäten. „Ich habe in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass unsere Teilnahmen am öffentlichen Leben auf ein teils sehr dankbares Echo stoßen.&nbsp; Offenbar existiert ein großes Bedürfnis nach Ansätzen, die einen klaren humanistischen Standpunkt haben“, sagte Rabe. Daher erachte er es unter anderem als sinnvoll, in Zukunft noch regelmäßiger im Namen des Humanismus Stellung zu beziehen.</p>
<p class="bodytext">Auch in der weiteren Auswertung der Vorstandsarbeit traf das bisherige Engagement des neuen Landesvorsitzenden auf eine sehr positive Resonanz. Rabe erklärte deshalb, dass er sich deshalb weiteren ambitionierten Zielen widmen wolle. „Ich glaube, die Erweiterung unseres Landesverbands durch eine humanistische Jugendorganisation könnte uns helfen, mit geeigneten Projekten vor allem mehr junge Menschen anzusprechen und zu begeistern“, so Rabe. Man wolle sich dabei andere Landesverbände zum Vorbild nehmen, die in diesem Bereich seit Jahren erfolgreich tätig sind.</p>
<p class="bodytext">Schließlich erinnerte Alexander Rabe daran, dass das gemeinsame Anliegen des Humanismus nur auf Basis von persönlicher Leidenschaft und breiter Unterstützung vorankommen könne. Deshalb komme es nicht nur darauf an, für sich selbst überzeugende Haltungen und eine plausible Herangehensweise für viele Problemstellungen und Bedürfnisse des Lebens zu entwickeln. </p>
<p class="bodytext">Entscheidend sei vor allem, die Bedürfnisse der Mitmenschen in den Blick zu nehmen, um darauf aufbauend eine lebendinge Praxis von humanistischem Engagement in der Gesellschaft zu entwickeln.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael de Ridder las in Greifswald</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/michael-de-ridder-las-in-greifswald/8a33e1201d/</link>
			<description>Das Grundgesetz schützt davor, zum Objekt einer Menschenwürde-Definition Anderer zu werden. Daran...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Grundgesetz schützt davor, zum Objekt einer Menschenwürde-Definition  Anderer zu werden. Daran erinnerte am vergangenen Montag in Greifswald  der frühere Rettungsmediziner Michael de Ridder bei einer Lesung aus  seinem Buch „Wie wollen wir sterben? Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin?&quot;.</p>
<p class="bodytext">Den ganzen Bericht können Sie auf <a href="http://www.diesseits.de/perspektiven/saekulare-gesellschaft/was-wenn-keine-heilung-mehr-moeglich" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >diesseits.de</a> lesen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Der Frauentag sollte ein echter Feiertag sein!“</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/der-frauentag-sollte-ein-echter-feiertag-sein/3c0a93dc16/</link>
			<description>Landesverbandsvorsitzender Alexander Rabe plädierte zum Internationalen Frauentag für eine ehrliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Landesverbandsvorsitzender Alexander Rabe plädierte zum Internationalen Frauentag für eine ehrliche Würdigung der Frauen in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p class="bodytext">„Bereits 1975 erklärte die UNO den 8. März zum internationalen Frauentag, vor über 100 Jahren wurde er geschaffen. Ziel war immer, auf die schlechte und benachteiligte Lage von Frauen aufmerksam zu machen. Doch auch heute noch zeigen sich gravierende Defizite bei der Behandlung von Frauen durch unsere Gesellschaft“, sagte gestern Alexander Rabe, Vorsitzender des Humanistischen Verbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Umso wichtiger ist es also, an diesen Tag zu erinnern und sich seine Bedeutung in Erinnerung zu rufen“, so Rabe weiter.<br /><br />„Nach wie vor werden Frauen nicht gleichberechtigt behandelt. Sei es die um bis zu 30 Prozent geringere Bezahlung im Vergleich zu männlichen Kollegen, trotz derselben Leistung. Und die noch immer geringere Zahl an Frauen in Führungspositionen, Entscheidungsgremien wie der Wissenschaft und Forschung hat ihre Gründe in der miserablen Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf“, stellte Alexander Rabe fest. „Beim Blick auf die gravierenden Probleme nicht vergessen werden darf die Häufigkeit sexueller Gewalt gegenüber Frauen, die sich in allen sozialen Gruppen zeigt.“</p>
<p class="bodytext">Männer und Frauen sind laut Grundgesetz gleichberechtigt, erinnerte Rabe. „Dennoch driften die gesetzlichen Ideale und die erlebte Realität zum Teil weit auseinander. Nur ein trauriges Zeugnis dieser Tatsache ist, dass unser Land Mecklenburg-Vorpommern bis heute keine einzige Frau als oberste Trägerin der Regierungsverantwortung hatte, obwohl das Frauenwahlrecht hier seit fast 100 Jahren existiert. Ein gleiches Wahlrecht spiegelt sich nicht wirklich wieder. Wir brauchen endlich neue Denkanstöße.“</p>
<p class="bodytext">Rabe plädierte deshalb dafür, den Internationalen Frauentag als gesetzlichen Feiertag festzuschreiben. „Das würde ein echtes Bemühen um eine ehrliche Würdigung der Frauenrechte nachhaltig unterstützen können, den Frauen und auch Männern einen Raum zum Gedenken oder auch zum Feiern zu bieten. Bisher ist das nicht möglich.“</p>
<p class="bodytext">Was in Deutschland noch nicht existiert, ist in anderen Ländern bereits seit vielen Jahren Wirklichkeit. So gehören unter anderem Mazedonien, Georgien und Bulgarien zu den Ländern, die den Frauentag als Ehren, Gedenk- und Feiertag bereits gesetzlich festgeschrieben haben.</p>
<p class="bodytext">„Wir setzen auch hier auf ein Umdenken der Politikerinnen und Politiker in unserem Land. Sie sollten den Wert eines gesetzlich verankerten Frauentages zuerst erkennen können.<br /><br />Vor allem aber ist es wichtig, dass er nicht nur von Humanistinnen und Humanisten, sondern auch von vielen anderen humanistisch eingestellten Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erkannt wird. Die hohe Zahl konfessionsfreier Menschen hierzulande legt nahe, dass es hier große Chancen für einen echten Frauentag gibt, der nicht nur als ein Lippenbekenntnis und mediale Eintagsfliege vorkommt“, so Rabe.</p>
<p class="bodytext">Etablierte Maßnahmen wie die kostenfreie Bereitstellung öffentlicher und hochqualitativer Kinderbetreuungseinrichtungen wie auch die fortgesetzte Aufklärung im Bildungs- und Berufsbereich werden dabei nicht weniger wichtig, betonte Rabe.</p>
<p class="bodytext">„Doch der gesetzliche Frauentag als Gedenk- und Feiertag sollte von allen Menschen bewusst begangen und gefeiert werden können, um über die Probleme von Frauen in Ruhe nachdenken zu können oder ihr Engagement zu würdigen. Im Alltag gehen solche Chancen dazu leider nur allzu oft im allgemeinen Trubel unter. Aber die Zeit für ein Nachdenken über Frauenrechte, das Gedenken an historische Verdienste sowie die Feier für und von Frauen sind eben einfach keine Dinge, die wie bisher im Alltagstrubel verloren gehen sollten.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diesseits 1/2012</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/diesseits-12012/ce769744fe/</link>
			<description>Das neue Magazin ist ab sofort erhältlich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue Magazin ist ab sofort erhältlich. </p>
<p class="bodytext">Online: <a href="http://diesseits.de/aktuelles-heft/editorial-98" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diesseits.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LER und Patientenverfügung im Fokus</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/ler-und-patientenverfuegung-im-fokus/7ad601abab/</link>
			<description>Am vergangenen Samstag kam in Rostock der Vorstand des HVD Mecklenburg-Vorpommern zur 1. Sitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Samstag kam in Rostock der Vorstand des HVD Mecklenburg-Vorpommern zur 1. Sitzung nach der Neuwahl im vergangenen Jahr zusammen.</p>
<p class="bodytext">Dabei wurden die Ergebnisse der Mitgliederversammlung diskutiert sowie der Stand aktueller Projekte erörtert. Ausführlicher thematisiert wurden unter anderem die Gründe für den zurückhaltenden Fortschritt beim Projekt „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde“, kurz LER. Das Fach LER gibt es als reguläres Schulfach seit 1996 in Brandenburg, in Berlin existiert seit 2006/2007 ein Schulfach Ethik.</p>
<p class="bodytext">„Ich bin zuversichtlich, dass die Einführung eines LER- oder Ethikunterrichts weiterhin sehr gute Aussichten in Mecklenburg-Vorpommern besitzt“, stellte der neue Landesverbandsvorsitzende Alexander Rabe fest. Ein integrativer Werte- und lebenskundlicher Orientierungsunterricht, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe gemeinsam über ihre Vorstellung vom Dasein und die Bedingungen eines friedlichen und respektvollen Zusammenlebens austauschen und Erfahrungen sammeln, passe genau zur heutigen Realität und den Bedürfnissen Heranwachsender. „Es hat sich aber bisher gezeigt, dass hier gegen die gemeinsamen Interessen von CDU und SPD, die das überholte Primat des Religionsunterrichts energisch verteidigen wollen, vorerst kein Vorankommen möglich ist“, so Rabe weiter. </p>
<p class="bodytext">Daher sei es aus seiner Sicht nun zunächst erforderlich, für das Thema eine entsprechende Debatte und ein Verständnis in der Öffentlichkeit vorzubereiten. „Dementsprechend werden wir in den kommenden Wochen mit Eltern und Entscheidungsträgern den Kontakt suchen, um sie über die vorhandenen Rechte und Möglichkeiten aufzuklären. Denn wichtig ist, dass gerade in diesem sensiblen Bildungsbereich Kinder und Eltern gemeinsam die für sie besten Angebote erhalten. Bisher ist das leider nicht der Fall.“</p>
<p class="bodytext">Die Information über die Patientenverfügung soll in den kommenden Monaten ebenfalls einen Schwerpunkt der Arbeit bilden. „Seitdem die Patientenverfügung gesetzlich geregelt wurde, gibt es ein deutlich wachsendes Interesse an dieser Möglichkeit.“ Trotzdem fehle es noch an Aufklärung um Inhalte und Möglichkeiten einer Patientenverfügung vorzustellen, so Rabe. Hier müsse der Verband ansetzen, um den Menschen die bestmögliche Vorsorge zu bieten. „Nicht ohne Grund hat der Humanistische Verband hier in der Vergangenheit eine maßgebliche Rolle gespielt, um die Regelung der Patientenverfügung gegen den Widerstand aus den Kirchen zu ermöglichen. Daran müssen wir anknüpfen.“</p>
<p class="bodytext">Sehr positiv beurteilte der Vorstand die Entwicklung der Teilnehmerzahlen bei der Jugendweihe, die mehr als die Hälfte der Heranwachsenden in Mecklenburg-Vorpommern in dieser wichtigen Lebensphase begleitet. „Auch für die Familien ist die Jugendweihe wichtig, weil sie weiter erfolgreich dabei hilft, den Übergang von der Kindheit in das Erwachsenenalter positiv zu gestalten“, so Alexander Rabe. Diskutiert wurden zudem weitere Bereiche des kulturellen und sozialen Lebens, in dem sich der HVD Mecklenburg-Vorpommern und der Jugendweiheverband gegenseitig unterstützen können. „Hier gibt es weitere Bereiche, an denen wir im Interesse der konfessionsfreien Menschen gemeinsam nachhaltig arbeiten können“, so Rabe dazu. „Denn für uns und die Jugendweihe ist es wichtig, dass ihre Angebote gegenüber denen der Mitbewerber weiter attraktiv bleiben.“</p>
<p class="bodytext">Der Vorstand sprach schließlich auch über Möglichkeiten, wie die große Bedeutung einer wissenschaftlichen Aufarbeitung und Erforschung des Humanismus stärker verdeutlicht werden kann. Das sei ein besonders herausforderndes Arbeitsgebiet, meinte Rabe zur Diskussion. „Die Humanistik als wissenschaftliche Disziplin gewinnt in einer Gesellschaft, die sowohl von einer kleiner werdenden Zahl konfessionell gebundener Menschen wie auch einer Pluralisierung der Lebensformen und –haltungen geprägt ist, in der Zukunft prinzipiell wachsende Chancen. Gleichzeitig schrumpfen die Ressourcen und Hochschulen müssen stärker unternehmerisch denken. Umso wichtiger ist es deshalb, hier nachhaltig auf die Potentiale einer wissenschaftlichen Annäherung an Humanismus und humanistische Praxis aufmerksam zu machen und den großen Nutzen aufzuzeigen.“</p>
<p class="bodytext">Deutliche Worte der Zustimmung gab es im Vorstand auch für die gewachsene Aktivität des Bundesverbandes, der zu aktuellen Themen und Anlässe auf überregionaler Ebene zunehmend aktiver das Wort ergreift. Rabe: „Diese Entwicklungen freuen uns sehr und treffen auf eine durchweg positive Resonanz in unserem Landesverband. Wir würden uns freuen, wenn der Bundesverband und die Mitglieder des Präsidiums die bisherige Entwicklung kontinuierlich fortsetzen.“</p>
<p class="bodytext">Alexander Rabe äußerte schließlich seine Freude darüber, wie engagiert und kreativ die Humanistinnen und Humanisten in ihrem relativ jungen und kleinen Landesverband die gemeinsamen Herausforderungen be- und aufgreifen. „Ich bin dankbar, dass sich unsere Mitglieder seit Jahren so sehr für unsere Anliegen begeistern und einsetzen können. Sie stärken damit die Sicherung der Interessen der großen Gruppe konfessionsfreier Menschen mit humanistischer Haltung in unserem Bundesland.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diesseits 4/2011</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/diesseits-42011/6d259da553/</link>
			<description>Das neue Magazin ist ab sofort erhältlich. 
Online: http://www.diesseits.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue Magazin ist ab sofort erhältlich. </p>
<p class="bodytext">Online: <a href="http://www.diesseits.de/aktuelles-heft" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.diesseits.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unverzichtbar und für jeden Menschen zu besitzen</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/unverzichtbar-und-fuer-jeden-menschen-zu-besitzen/a9d31edc00/</link>
			<description>Humanistinnen und Humanisten heißen den 1. Internationalen Tag der Freundschaft in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Humanistinnen und Humanisten heißen den 1. Internationalen Tag der Freundschaft in Deutschland willkommen.</b></p>
<p class="bodytext">Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) freut sich, an diesem  Samstag erstmals an den von den Vereinten Nationen ausgerufenen  Internationalen Tag der Freudschaft erinnern zu können. Am 30. Juli soll  dem Wert von Freundschaft zwischen Menschen, Ländern und Kulturen  gedacht werden. „Es ist mir eine Ehre und ein Vergnügen, im Namen  unseres Verbandes an diesem Tag alle von uns erreichbaren Menschen um  Aufmerksamkeit für dieses Ereignis zu bitten&quot;, sagte HVD-Präsident  Frieder Otto Wolf gestern.</p>
<p class="bodytext">„Freundschaften können auch von nichtreligiösen Menschen als letzte  Mysterien in einer immer aufgeklärteren Gesellschaft bezeichnet werden&quot;,  meinte Wolf weiter. „Schon deshalb sollte diesem kleinen Wunder und in  seiner Praxis doch alltäglichen Phänomen heute eine besondere  Wertschätzung, Beachtung und Reflexion zukommen.&quot; Die seelische und  gegenseitige Verbindung zwischen Menschen oder Menschengruppen, für die  Überlegenheit oder rationales Kalkül keine Bedeutung mehr haben, ist ein  unverzichtbares Fundament für ein glückliches, menschliches Dasein und  auch für den Zusammenhalt der Menschheit und ihrer Gemeinschaften im  Ganzen.</p>
<p class="bodytext">Wolf wies dabei darauf hin, dass Freundschaft Menschen zu allen  Zeiten denkbare und von Menschen erdachten Schranken und Unterschiede  überwinden ließ: ob Geschlecht, Herkunft, Kultur, Religion, Status oder  Alter. „Freundschaft kann und sollte jeder Mensch besitzen&quot;, so Frieder  Otto Wolf. Und sie ist noch nicht einmal Privileg des menschlichen  Wesens, da vergleichbare Bindungen auch bei nichtmenschlichen Spezies  entdeckt und belegt worden sind. „Als echtes Privileg von uns Menschen  erscheint hingegen der Umstand, dass wir Freundschaften als vermutlich  einzige Art bewusst als solcher zu gedenken imstande sind. Sollten wir  dieses Privileg daher nicht nur wahrnehmen, sondern nicht sogar  praktisch feiern?&quot;</p>
<p class="bodytext">Der allgemeine Bedarf an Freundschaft und freundschaftlicher Praxis  zwischen Menschen und den Gemeinschaften, denen sie sich zugehörig  fühlen, wird vermutlich solange wie die Menschheit selbst vorhanden  sein. „Doch gerade in einer sich weiter rapide verändernde und uns als  Individuen mit begrenzten Fähigkeiten immer mehr fordernde Gegenwart  sollte uns der Wert und die Bedeutung von Freundschaften besonders  bewusst werden&quot;, meinte Wolf. Freundschaften spielen als Hort der  Stabilität, des Friedens, der Hilfe, des Mitgefühls und des  Verständnisses daher weiterhin eine unverändert wichtige Rolle.</p>
<p class="bodytext">Freundschaft ist zudem etwas, dessen Erfindung sich keine Gruppe von  Menschen, keine Religion und keine spezifische Ideologie zuschreiben  kann. „Um die Förderung von Freundschaft verdient, kann sich nur machen,  wer praktisch für sie eintritt&quot;, stellte Frieder Otto Wolf fest. Er  appelliert deshalb als Vertreter von konfessionsfreien und  nichtreligiösen Menschen in Deutschland anlässlich des 1.  Internationalen Tags der Freundschaft an alle humanistisch eingestellten  gesellschaftlichen Verantwortungsträger gleich welchen Glaubens sich  der Bedeutung der Freundschaft zwischen uns Menschen und ihren Wurzeln  bewusst zu werden und deren Entwicklung aktiv zu fördern.</p>
<p class="bodytext">Der Internationale Tag der Freundschaft geht zurück auf eine  UN-Resolution vom 27. April dieses Jahres, die von über 40  Mitgliedsstaaten eingebracht und unterzeichnet worden ist. Die  Bundesrepublik Deutschland befindet sich bisher nicht darunter. Der  Resolution nach soll diesem Tag der Freundschaft an jedem ersten Sonntag  im August gedacht werden. Er zielt auf die Förderung von  internationalem Verständnis, den Respekt vor der Vielfalt und einer  Kultur des Friedens zwischen Menschen, Ländern, Kulturen und Individuen  und soll dazu dienen, „durch die UN-Organisationen, andere  internationale und regionale Organisationen, die Zivilgesellschaft,  Nichtregierungsorganisationen und Personen im Einklang mit kulturellen  Gepflogenheiten und sonstigen örtlichen Gebräuchen&quot; begangen zu werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heute ist Welthumanistentag</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/heute-ist-welthumanistentag/c2cd0c3baf/</link>
			<description>Anlässlich des heutigen Welthumanistentages veröffentlicht diesseits.de - das Onlinemagazin für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des heutigen Welthumanistentages veröffentlicht diesseits.de - das Onlinemagazin für weltlichen Humanismus Statements von dem Präsidenten der Europäischen Humanistischen Föderation, David Pollock und dem Präsidenten des Humanistischen Verbands Deutschlands e.V., Prof. Dr. Frieder Otto Wolf. Außerdem empfehlen wir wärmsten A simple guide to humanism, eine Online-Initiative der britischen Humanisten.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie weiter auf <a href="http://www.diesseits.de/perspektiven/heute-welthumanistentag" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.diesseits.de/perspektiven/heute-welthumanistentag</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 18:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diesseits 02/2011</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/diesseits-022011/c6c31545d3/</link>
			<description>Brandaktuell, aber nicht übereilt, setzt sich das diesseits-Magazin mit dieser Ausgabe bewusst von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Lesende, <br /><br />was ist nicht alles passiert seit dem  Erscheinen des ersten neuen diesseits-Magazins. Nach den  vielversprechenden Protesten ist der Ausgang der arabischen Revolutionen  inzwischen ungewisser denn je. Japan, von einem Seebeben und dem  anschließenden Tsunami stark getroffen, hat eine atomare Katastrophe  erlebt, die hierzulande dazu beigetragen hat, dass mit dem Katholiken  Winfried Kretschmann der erste grüne Ministerpräsident ins Amt gewählt  wurde. Und Karl Theodor zu Guttenberg stolperte über seine Doktorarbeit  und aus seinem Amt. Selten zuvor war die mediale Aufmerksamkeit derart  überstrapaziert.</p>
<p class="bodytext">Brandaktuell, aber nicht übereilt, setzt sich das <b>diesseits</b>-Magazin  mit dieser Ausgabe bewusst von der  Hochgeschwindigkeitsberichterstattung der letzten Wochen ab. Rechtzeitig  vor Abstimmung im Bundestag bringt Sie dieses Heft auf den Stand der  Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik (PID). Aufgrund der nicht  enden wollenden Integrationsdebatte haben wir uns mit dem Leiter des  Feuilletons der FAZ Patrick Bahners über die deutsche Angst vor dem  Islam unterhalten. Der ehemalige Kanzleramtschef Rolf Schwanitz nimmt  Stellung zur Entscheidung der SPD, keinen Arbeitskreis der Laizisten in  der SPD einzurichten. Und Sacha Hanig erklärt, was die Besucher der  Religionsfreien Zone beim Kirchentag in Dresden erwartet.</p>
<p class="bodytext">Nicht alles Berichtenswerte aus der säkularen Szene hat in dieser  Ausgabe Platz gefunden. Das macht jedoch nichts, denn Sie finden es ab  sofort im Online-Magazin für weltlichen Humanismus. Unter <a href="http://www.diesseits.de/" title="Online-Magazin für weltlichen Humanismus" target="_blank" >www.diesseits.de</a>  erscheinen wöchentlich interessante Beiträge. Zu diesem Heft können Sie  einen ergänzenden Artikel zu den PID-Regelungen in Europa sowie ein  ausführliches Interview zum Lautsi-Urteil mit dem religionspolitischen  Referenten der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Andre Kreye  finden.</p>
<p class="bodytext">Die Redaktion freut sich über weitere Karikaturen zum Papstbesuch.  Die besten vier werden als Postkartenset der nächsten Ausgabe beigelegt,  die Gewinnerzeichnung kommt auf den Titel. Mitmachen lohnt sich!</p>
<p class="bodytext">Nun wünsche ich viel Spaß bei der Lektüre. Das diesseits-Team freut  sich auf ihre kritisierenden, ergänzenden oder zustimmenden Kommentare.</p>
<p class="bodytext">Ihr, <br /><br />Michael Bauer</p>
<p class="bodytext">Online: <a href="http://www.diesseits.de/aktuelles-heft" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.diesseits.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diesseits geht online</title>
			<link>http://www.hvd-mv.de/aktuell/aktuelles-detailansicht/diesseits-geht-online/c9076cdb89/</link>
			<description>Neues Magazin unter Schirmherrschaft des Humanistischen Verbandes Deutschlands e.V. (HVD) ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die bisherige Verbandszeitschrift des Humanistischen Verbands Deutschlands, „diesseits&quot;, ist ab sofort als Magazin für weltlichen Humanismus erhältlich. Hinter dem inhaltlichen, grafischen und redaktionellen Neustart von „diesseits&quot; verbirgt sich der Anspruch, thematisch die gesamte säkulare Szene zu erreichen und Debatten über den Verband hinaus anzustoßen. Damit schließt der HVD eine Lücke in der deutschen Medienlandschaft, in der es ein solches Magazin bislang noch nicht gibt.<br /><br />Mit dem ersten Heft, das u.a. den Zusammenhang der Bekenntnisdebatte des Verbandes mit den zahlreichen laizistischen Bemühungen thematisiert, ein Interview mit dem Philosophen Hans Albert anlässlich seines 90. Geburtstages veröffentlicht, die Verwicklung des Auswärtigen Amtes in die Verfolgung humanistischer Emigranten beleuchtet und in dem ein ehemaliger Schüler des „Canisius-Kollegs&quot; auf ein „Jahr der Erschütterungen&quot; zurückblickt, ist ein überzeugender Anfang gemacht. In den kommenden Ausgaben sollen Themen wie die Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID), der Nahostkonflikt oder der Papstbesuch aufgegriffen werden. Wie bisher wird das Magazin einmal im Quartal erscheinen (jeweils zum 1. März, 1. Juni, 1. September, 1. Dezember). Als Herausgeber fungiert Michael Bauer, der Geschäftsführer des HVD Nürnberg, der vom HVD-Bundesverband bestellt wurde.<br /><br />Darüber hinaus wird die Druckausgabe ab sofort von einem „Online-Magazin für weltlichen Humanismus&quot; begleitet und vertieft. „Ausgehend von der Printausgabe werden wir in diesem Online-Magazin Themen vertiefen und Diskussionen fortführen. Zugleich werden aber auch unabhängig vom Heft aktuelle Fragen, die die säkulare Szene betreffen, aufgegriffen und journalistisch verarbeitet&quot;, so der Chefredakteur des neuen „diesseits&quot;, Thomas Hummitzsch. „Wir wollen die unterschiedlichen Meinungen und Positionen im säkularen Spektrum sammeln und gemeinsame Positionen finden und vertreten.&quot; Interessierte finden ab sofort unter www.diesseits.de nicht nur Auszüge aus der aktuellen Druckausgabe, sondern auch interessante Meldungen, Menschen und Meinungen und Rezensionen, die im Heft nicht erschienen sind und die dort geführten Debatten vertiefen und weiterführen. Und natürlich wird diese Online-Präsenz in Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter unterstützt.<br /><br />Mit dem nun erfolgten Neustart mit „diesseits&quot; und der dazugehörigen Online-Präsenz schließt der HVD einen Prozess ab, der anstrebt, nicht nur ihm, sondern der gesamten säkularen Szene eine stärkere Stimme zu verleihen.</p>
<p class="bodytext">Das Magazin ist hier zu finden: <a href="http://www.diesseits.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diesseits.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
